Freitag, 15. Mai 2009

ok allerseits,
wird mal wieder zeit etwas zu schreiben. ich bin jetzt seit einer woche hier innapier und einen tag nachdem ich euch vom psycho aus napier erzaehlt habe hat er sich auch schon selber erschossen gehabt.die geschichte ist etwas verworren und fuer euch wahrscheinlich auch nicht allzu spannend. am montag sollte ich dann anfangen mit chestnut picking und so stand ich dann um 7uhr morgens auf fruestueckte bei eiseskaelte mit so ziemlich allen klamotten an die ich noch mithabe und wartete dann auf kathryn (das ist die besitzerin des hostels) um mich zur arbeit abzuholen.und wartete und wartete... als die rezeption dann besetzt war ging ich zu ihnen hin und lies sie wissen das ich wieder zurueck ins bett ginge.kathryn war zu diesem zeitpunkt schon ueber 45 minuten zu spaet und hatte mich offensichtlich vergessen. der rest des tages war dann relativ unspektakulaer und am naechsten morgen ging es dann wieder raus und auf meinen pick up warten der diesesmal sogar kam.als erstes erzaehlte mir kathryn, dass das chestnut picking vorrueber sei und das ich ihr im garten helfen sollte und so repaierte ich ihre kraeutergarten"box" und verbrachte den rest des tages damit einen abschnitt des gartens anzuheben in dem ich kiloweise kieselsteine dorthin schleppte und aufschuettete (fuer alle lesenden pfadfinder:ungefaehr das was im heim vor dem anbau passiert ist).danach machte ich noch einige pflanzen winterfest (hier ist offiziel noch herbst) und am ende des tages war ich dann klitschnass vom regen und ein bisschen erschoepft wieder beim backpacker.
die naechsten tage gabz auch wieder gartenarbeit.erst sollte ich die loecher in ihrem fussballfeld grossem garten auffuellen was eigentlich schon ein wenig ironisch fuer mich klang da der ganze garten uneben ist. ich beschraenkte mich dann darauf die loecher ihrer hund aufzufuellen und ihre neue holzterasse udn den neugebauten spa auf hoehe des restgartens zu bringen.den rest des taes habe ich dann das 100meter lange beet begradigt. die laengen sind uebrigens nicht da um mitleid zu erwecken, sondern eher dazu um euch eine vorstellung zu geben wie gross das "grund" grundstueck ist. dahinter kommen dann noch etliche felder mit ueber 100olivenbaumen und chestnutbaeumen und felder mit pferden und und und...das alles ist echt riesig.am dritten tag hab ich dann eigentlich die ganze zeit baeume ausgegraben und umgepflanzt und am ende wieder das beet weiter begradigt und vom unkraut befreit. jetzt habe ich bis dienstag frei und wenn ich glueck habe faengt dann sogar schon die olivensaison an und ich komm auch nochmal dazu oliven zu pfluecken.wenn auf den baeumen mehr als 500kf oliven sind dann macht sie daraus oel,ansonsten werden sie wohl alle eingelegt...na ja,mal sehen. meine freien tage verbringe ich soweit mit lesen,gitarre spielen und lange schlafen :)
inzwischen ist das wetter besser geworden und wir haben hier so ab 9-10uhr morgens auch 20 grad, so dass cih die letszten zwei tage im t-shirt arbeiten konnte.
wie immer hoffe ich das es euch allen gut geht,ich schreibe demnaechst dann mal vom oliven pflueken.
liebe gruesse and be prepared ;)
patti

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Hallo Patti, ich sehe Dich schon zu Hause bei der Gartenarbeit, ha ha ha!
Ansonsten hoffe ich und wünsche Dir auch, dass Du Deinen letzten Monat in Downunder trotz kühler werdenden Temparaturen noch mal richtig geniessen kannst. Dicken Kuss, Papa